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Pfingstferien NRW
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26.Mai

 

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Türen auf für deine Zukunft: Tag der offenen Tür am 27.11.2026

Am Freitag, 27.11.2026, von 9:00 bis 15:00 Uhr laden wir, das Kaufmännische Berufskolleg Walther Rathenau (KBWR) und das benachbarten Robert-Bosch-Berufskolleg (RBBK) zu einem gemeinsamen Tag der offenen Tür unter dem Motto „Türen auf für deine Zukunft“ ein.

An diesem Tag erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, die vielfältigen Bildungsangebote eines kaufmännisch sowie eines technisch ausgerichteten Berufskollegs kennenzulernen und sich umfassend über ihre beruflichen und schulischen Zukunftsmöglichkeiten zu informieren.

Ergänzt wird das Angebot in diesem Jahr durch weitere Partner, sodass den Besucherinnen und Besuchern ein noch breiteres Spektrum beruflicher Perspektiven aufgezeigt werden kann. Eine Neuheit in diesem Jahr ist die Beteiligung der Kreishandwerkerschaft: Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Gewerke präsentieren ausgewählte Ausbildungsberufe und geben praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten im Handwerk. Mitmachangebote ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern zudem, verschiedene Tätigkeitsbereiche unmittelbar kennenzulernen und erste praktische Erfahrungen zu sammeln.

Darüber hinaus wird am Standort des Robert-Bosch-Berufskollegs auch das Sophie-Scholl-Berufskolleg vertreten sein. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich dort über Bildungs- und Berufsmöglichkeiten in den Bereichen Gesundheit, Erziehung und Soziales, Sport, Kosmetik und Wellness, Ernährung, Gastronomie und Hotellerie sowie Bäckerei und Konditorei informieren.

Damit bietet der gemeinsame Tag der offenen Tür ein besonders breites Spektrum an Orientierungsmöglichkeiten: von kaufmännischen und technischen Bildungswegen über soziale, gesundheitliche und gastronomische Berufsfelder bis hin zu verschiedenen Gewerken des Handwerks.

Neben Informationen zu Bildungsgängen, Schulabschlüssen, Ausbildung und Weiterbildung erwarten die Schülerinnen und Schüler zahlreiche praktische Mitmachangebote und Präsentationen. Im persönlichen Austausch mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Vertreterinnen und Vertretern aus der beruflichen Praxis können sie unterschiedliche Berufs- und Karrierewege kennenlernen und individuelle Fragen zu ihrer weiteren Zukunftsplanung stellen.

Wir freuen uns auf einen Tag, der Türen öffnet und neue Wege sichtbar macht.

Flyer_Tag_der_offenen_Tuer_27-11-2026

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Erste Schülerratssitzung am KBWR – die neue SV stellt sich auf

Am Mittwoch fand die erste Schülerratssitzung des neuen Schuljahres am KBWR statt. Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher der verschiedenen Bildungsgänge kamen zusammen, um wichtige Wahlen durchzuführen und sich über aktuelle Themen unserer Schule auszutauschen.

Ein zentraler Punkt der Sitzung waren die Wahlen für die Schülervertretung. Zum neuen Schulsprecher wurde Luca Carli (LL258) gewählt. Unterstützt wird er von seinen drei Stellvertretungen Dana Omar (MF252), Yunis Wittkowski (LL251) und Tuana Genç (BM252).

Als Verbindungslehrer wählte der Schülerrat Christoph Voss und Malte Kuklan. Sie werden die SV im kommenden Schuljahr begleiten und als Ansprechpartner für die Schülervertretung zur Verfügung stehen.

Darüber hinaus wurden die Vertretungen der Schülerschaft für die Schulkonferenz gewählt, die Mitte Oktober erstmals in diesem Schuljahr zusammentritt. Dort werden der Schulsprecher, seine drei Stellvertretungen sowie zwei weitere gewählte Mitglieder der Schülerschaft die Interessen der Schülerinnen und Schüler des KBWR vertreten und sich aktiv in wichtige schulische Entscheidungen einbringen.

Auch die Schulleitung nahm an der Sitzung teil und betonte die Bedeutung einer aktiven und engagierten Schülervertretung für das Schulleben. Dass die Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler am KBWR ganz konkret gefragt ist, zeigte sich bereits bei einem weiteren Thema der Sitzung: Die SV wurde in die Auswahl neuer Möbel für unsere Mensa einbezogen und konnte ihre Ideen und Wünsche einbringen.

Neben den Wahlen blieb außerdem Zeit für den Austausch untereinander. Die Klassensprecherinnen und Klassensprecher brachten Themen aus ihren Klassen ein, diskutierten aktuelle Anliegen und sammelten erste Ideen für die weitere SV-Arbeit.

Damit ist der Grundstein für die SV-Arbeit im neuen Schuljahr gelegt. Wir wünschen allen gewählten Schülervertretungen viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben und freuen uns auf eine aktive Mitgestaltung unseres Schullebens.

 

v.l.n.r: Christoph Voss, Luca Carli, Tuana Genç, Dana Omar, Yunis Wittkowski, Alireza Waziri (EV252), Ece Naz Sirin (HH264), Kagin Ahmed (HH252), Sidar Al-Danany (HH253), Malte Kuklan

Mit Schwung in die Ausbildung: Die Rechtsanwaltskammer begrüßt die neuen Auszubildenden

Ein erfolgreicher Start in die Ausbildung: Die Rechtsanwaltskammer begrüßte die Rechtsanwaltsfachangestellten und Rechtsanwalts- und Notarfachangestellten am Donnerstag, 03.09.2026, im XXL Bowling Center Duisburg.

Der Übergang von der Schule in das Berufsleben ist ein bedeutender Meilenstein. Um den neuen Auszubildenden den Einstieg zu erleichtern, lud die Rechtsanwaltskammer zu einem Treffen ein mit Snacks, Getränken und einem gemeinsamen Bowling.

Eröffnet wurde die Willkommensveranstaltung durch Yacine Nickel, SyndRAin, und Jörg Stronczek, Rechtsanwalt, als Vertreter der Kammer. Es schloss sich ein kleiner Vortrag von einem erfahrenen Rechtsanwaltsfachangestellten an, der Interessantes aus dem Berufsleben berichtete, bevor es dann in den gemütlichen Teil überging.

Anwesend waren auch die neuen Schülerinnen und Schüler vom KBWR, die erst kürzlich die Ausbildung begonnen haben. Begleitet wurden sie von ihrer Klassenlehrerin, Claudia Gutscher, und dem Fachbereichsleiter Ulrich Schuster. Auch Rechtsanwalt Steinke, der nebenberuflich im Fachbereich unterrichtet, war zwischenzeitlich mit von der Partie.

Wir wünschen unseren Schülerinnen und Schülern einen guten Start in die Ausbildung.

 

„Ihr seid die Gesichter des Staates“ – Herbert Reul im Gespräch mit der FOS Polizei

Einblicke in die FOS Polizei, persönliche Perspektiven und ein klarer Appell an die angehenden Polizeibeamtinnen und -beamten:

Am 11.09.2026 war Herbert Reul, Minister des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, zu Gast am KBWR.

Begrüßt wurde der Minister durch unseren Schulleiter Alfred Schwemin. Gemeinsam mit Roberto Martin, Fachbereichsleitung FOS, und Claudia Gutscher, Bildungsgangleitung FOS Polizei, erhielt er zunächst Einblicke in die Entwicklung des Bildungsgangs, der seit 2022 an inzwischen 15 Standorten in Nordrhein-Westfalen angeboten wird. Zum Austausch waren außerdem Lisa an de Meulen, Ausbildungsleiterin der Polizei Duisburg, Frau Gerhards von der Bezirksregierung Düsseldorf sowie Herr Passauer vom Schulministerium zu Gast.

Martin und Gutscher berichteten über die Erfahrungen und Entwicklungen seit dem Start der FOS Polizei. Dabei wurde deutlich, dass der Bildungsgang kontinuierlich weiterentwickelt wird und die Unterrichtsinhalte eng mit den Anforderungen des anschließenden Bachelorstudiums an der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung (HSPV) abgestimmt werden. Auch verschiedene Projekte bereichern die Ausbildung: Beim Projekt „Respekt und Demokratie“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit wichtigen gesellschaftlichen Fragen auseinander. Im Mimikresonanztraining lernen sie, Emotionen frühzeitig zu erkennen und dadurch auch in schwierigen Einsatzsituationen besser zu kommunizieren und deeskalierend zu handeln. Im Projekt „Werbemittel für die Polizei“ wurden von Schülerinnen und Schülern entwickelte Ideen sogar bereits in die Praxis umgesetzt.

Von der FOS Polizei in den Polizeiberuf

Besonders anschaulich wurde der Austausch durch Absolventinnen und Absolventen der FOS Polizei, die von ihren persönlichen Erfahrungen berichteten. Ihre Wege zur Polizei waren dabei ganz unterschiedlich: Interesse an Menschen und Sprache, der Wunsch nach einem abwechslungsreichen und krisensicheren Beruf, Erfahrungen nach einer abgeschlossenen Ausbildung oder auch der Weg über die Bundeswehr führten sie schließlich zur Polizei.

Einigkeit bestand darin, dass die zwei Jahre an der FOS Polizei einen wichtigen Grundstein gelegt haben. Durch die Praktikumsabschnitte konnten die Schülerinnen und Schüler frühzeitig den Polizeialltag kennenlernen und herausfinden, ob der Beruf tatsächlich zu ihnen passt. Gleichzeitig half die Verbindung von praktischen Erfahrungen und rechtlichen Unterrichtsinhalten dabei, die Abläufe und Strukturen der Polizei besser zu verstehen.

Auch für das anschließende Studium an der HSPV sehen die Absolventinnen und Absolventen deutliche Vorteile: Viele Abläufe und Inhalte sind bereits bekannt, der Einstieg fällt leichter, weil man bereits Polizeierfahrungen mitbringt. Gleichzeitig betonten sie, dass die FOS Polizei kein Selbstläufer ist: Wer den Weg erfolgreich gehen möchte, muss von Anfang an aufmerksam mitarbeiten und kontinuierlich lernen.

„Ihr seid die Gesichter des Staates“

In seiner anschließenden Rede machte Herbert Reul deutlich, welche Verantwortung mit dem Polizeiberuf verbunden ist. Gute Leistungen in der FOS Polizei seien eine wichtige Grundlage, die Anforderungen des anschließenden Studiums an der HSPV gingen jedoch noch einmal deutlich weiter. „Lernen, Dranbleiben, Ausdauer und Disziplin“ seien entscheidend. Die bisherigen Erfahrungen zeigten, dass insbesondere in den rechtswissenschaftlichen Fächern noch Potenzial bestehe, die Vorbereitung auf das Studium weiter zu verbessern.

Gleichzeitig richtete Reul einen eindringlichen Appell an die Schülerinnen und Schüler: „Ihr seid die Gesichter des Staates.“ Für ihn sei Polizistin oder Polizist nicht einfach nur ein Beruf, sondern ein Auftrag. Die Polizei trage maßgeblich dazu bei, dass Menschen dem Staat und seinen Institutionen vertrauen können. Der Schutz des Rechtsstaates und der respektvolle Umgang mit allen Menschen seien dabei von zentraler Bedeutung.

Reul sprach auch über die besonderen Herausforderungen des Polizeiberufs. Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung seien entscheidend. Man müsse sich – nicht nur in Einsatzsituationen – aufeinander verlassen können und auch den Mut haben, Kolleginnen und Kollegen anzusprechen, wenn diese sich möglicherweise in eine falsche Richtung entwickelten. Das Bild der „Polizeifamilie“ beschreibe diesen besonderen Zusammenhalt sehr gut.

Viele Fragen – klare Antworten

Im Anschluss hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, dem Minister ihre Fragen zu stellen. Dabei ging es unter anderem um die Zukunft der FOS Polizei. Reul machte deutlich: „Die Entscheidung liegt in Ihrer Hand.“ Die bisherigen Erfahrungen lieferten wichtige Erkenntnisse darüber, wie der Bildungsgang weiterentwickelt und die Schülerinnen und Schüler noch gezielter auf das anschließende Studium vorbereitet werden können. Wenn es gelingt, diese Übergänge weiter zu verbessern, sieht Reul gute Perspektiven für die Zukunft der FOS Polizei – bis hin zu einer möglichen Erweiterung des Modells.

Auch Fragen zur Teamarbeit, zur Motivation für das Ministeramt, zu Angriffen auf Einsatzkräfte, zur personellen Entwicklung der Polizei und zu neuen technischen Möglichkeiten wurden offen und ausführlich beantwortet.

Claudia Gutscher bedankte sich herzlich bei Minister Reul für seinen Besuch und sein großes Interesse an den Schülerinnen und Schülern. Für sie war der Termin auch persönlich etwas Besonderes: Reul war ihr Politiklehrer während ihrer Gymnasialzeit. Gemeinsam habe man an diesem Tag nicht nur auf die Entwicklung der FOS Polizei zurückgeschaut, sondern zugleich einen Blick auf ihre Perspektiven für die Zukunft geworfen.

Ein gemeinsames Gruppenfoto mit Minister Reul und den Beteiligten bildete den Abschluss eines besonderen Besuchs, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 

Vier Wochen Dublin: Auslandspraktikum mit Erasmus+

Im Juni 2026 nahmen Schülerinnen und Schüler des KBWR im Rahmen des Erasmus+-Programms an einem vierwöchigen Auslandspraktikum in Dublin teil. Die Teilnehmenden waren in unterschiedlichen Unternehmen und Einrichtungen eingesetzt. Dadurch konnten sie berufliche Erfahrungen sammeln, ihre Englischkenntnisse im Alltag anwenden und zugleich eine neue Kultur kennenlernen.

Praktische Erfahrungen in einem irischen Berufsumfeld

Die Praktikumsplätze waren bewusst vielfältig gewählt. Je nach Einsatzbetrieb übernahmen die Teilnehmenden organisatorische, kaufmännische, serviceorientierte oder pädagogische Aufgaben. Im Mittelpunkt standen nicht nur die fachliche Mitarbeit, sondern auch Zuverlässigkeit, Teamarbeit und die Kommunikation in englischer Sprache.

Der Arbeitsalltag verlangte Eigenverantwortung: Arbeitswege mussten organisiert, Absprachen auf Englisch getroffen und neue Abläufe schnell verstanden werden. Gleichzeitig lernten die Schülerinnen und Schüler eine andere Arbeitskultur kennen. Die Kombination aus Berufspraxis, sprachlicher Herausforderung und selbstständigem Handeln machte den Aufenthalt zu einer wertvollen Lernerfahrung.

Dublin als Lernort

Dublin bot weit mehr als den unmittelbaren Praktikumsalltag. Die Stadt verbindet Tradition und Moderne: historische Straßen und Pubs treffen auf die modernen Docklands und eine internationale Unternehmenslandschaft. Bei Erkundungen der Innenstadt konnten die Teilnehmenden unterschiedliche Seiten der irischen Hauptstadt kennenlernen.

Besonders prägend war die offene Atmosphäre der Stadt. Dublin wirkte lebendig und international, ohne dabei seine Geschichte und kulturelle Identität zu verlieren. Dadurch wurde deutlich, dass ein Auslandsaufenthalt nicht nur fachliche Kenntnisse erweitert, sondern auch neue Perspektiven auf Gesellschaft, Kultur und Zusammenarbeit eröffnet.

Küste, Kultur und irische Gastfreundschaft

Außerhalb der Arbeitszeit nutzte die Gruppe die Gelegenheit, Dublin und die Umgebung zu erkunden. Mit der Küstenbahn waren Orte wie Howth oder Bray schnell erreichbar. Küstenwege, frische Meeresluft und die irische Landschaft bildeten einen deutlichen Kontrast zur Dynamik der Hauptstadt und machten den Aufenthalt besonders abwechslungsreich. Auch die Menschen hinterließen einen bleibenden Eindruck: Offene und hilfsbereite Begegnungen im Alltag erleichterten das Ankommen.

Beruflich und persönlich über den Tellerrand blicken

Das Arbeiten in einem anderen Land förderte neben dem Fachenglisch vor allem Flexibilität und interkulturelle Kompetenz. Die Teilnehmenden mussten sich auf neue Arbeitsweisen einstellen, Missverständnisse klären und mit Menschen aus unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenarbeiten. Diese Fähigkeiten sind auch für das spätere Berufsleben von hoher Bedeutung.

Rückblick

Gleichzeitig stärkte der Aufenthalt die persönliche Selbstständigkeit. Sich in einer fremden Stadt zu orientieren, den Alltag zu organisieren und neue Kontakte zu knüpfen, erforderte zunächst Überwindung. Mit jeder Woche wuchs jedoch die Sicherheit im Umgang mit der Sprache und mit ungewohnten Situationen.

Das vierwöchige Auslandspraktikum in Dublin war eine wertvolle Ergänzung zur Ausbildung. Die Schülerinnen und Schüler sammelten praktische Erfahrungen, verbesserten ihre Sprachkompetenz und entwickelten mehr Selbstvertrauen. Zugleich zeigte der Aufenthalt, wie wichtig Offenheit, Flexibilität und professionelles Auftreten in einer internationalen Arbeitswelt sind. Die Erfahrungen aus Dublin werden die weitere berufliche und persönliche Entwicklung nachhaltig prägen.

Adrian (Bildungsgang Industrie)
Dorian (Bildungsgang Spedition)
Jon (Bildungsgang Spedition)

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